Peugeot Saveurs

Pfeffer Vinh Dinh schwarz, Vietnam

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Ursprung und Geschichte
Dieser Pfeffer wird zu Jahresende auf einem Baum geerntet, der in den Bergmassiven der indochinesischen Halbinsel wild wächst. Sein Name „Poivre des Cimes“
rührt daher, dass man ihn auf den höchsten Baumgipfeln findet. Französische Siedler nannten ihn „Pfefferblüte“, die Engländer hingegen „Indian Prickly Ash“. Die Pflanze ist verwandt mit dem chinesischen Sichuanpfeffer und dem japanischen Sansho, ihre Frucht allerdings wesentlich feiner und eleganter. Ein subtiler, wohlschmeckender und ausdrucksstarker Pfeffer.

Tipps und Kniffe aus der Gastronomie
Am besten geeignet zu Meeresfrüchten, Krustentieren, fetten Fischen, aber auch Fleisch (Perlhühner, Tauben, Lamm, süsssaures Schweinefleisch oder Kalbskotelett). Gut passt er auch zu Suppen oder Brühen, Dampfgemüse, Champignonsalat oder karamellisiertem Chicoree. Frischer Ziegenkäse lässt sich mit diesem Pfeffer und einem Schuss Olivenöl subtil würzen. Besonders überraschen Sie Ihre Gäste mit einem gepfefferten Fruchtsalat, in Wein pochierten Früchten, Früchtemousse, Eis oder Sorbet. Aufhorchen lässt dieser Pfeffer auch zu Ananas, roten Früchten, Zitrusfrüchten sowie Schokoladevariationen. Keinesfalls garen, im letzten Moment fein gemahlen verwenden.

Verkostungsnotizen
Sein attraktives Bouquet enthält kräftige Zitrusnoten, korsische Clementinen und Eukalyptus mit Anis- und Minzaromen. Anschliessend entwickelt er wärmere, köstlich süsse Noten von eingelegtem Zitronat und Engelwurz. Auf dem Gaumen sorgt er für kurze, delikate Schärfe, gefolgt von angenehmer Herbe, die schon nach kurzer Zeit einem langen, markant zitronigen Abgang Platz macht.

Der Container (Behälter) ist passend zur Pfeffermühle ZANZIBAR.
Inhalt: 10 Gramm